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Männerfahrt 2009

Reisebericht von der Männerfahrt vom 01. – 04. Oktober 2009 an die Mecklenburgische Seenplatte

Am 01. Oktober trafen wir uns zur 4. Männerfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte.
Wir starteten um 5²° Uhr am Hauptbahnhof in Frankfurt. Unsere Fahrt ging über Hanau, Fulda nach Hünfeld, wo noch zwei Teilnehmer zustiegen. Und weiter ging es nach Bad Hersfeld. Dort stiegen die restlichen zwei Teilnehmer ein, so dass wir dann mit 27. Personen unsere Reise beginnen konnten.

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01/45 

Am Rasthof Kassel legten wir den ersten Zwischenstop ein und so konnte jeder seinen Bedürfnissen nach kommen.
Unsere Fahrt ging dann weiter vorbei an Göttingen und Salzgitter. Nach dem wir dann den Grenzkontrollpunkt „Helmstedt“ passierten, wurden die ersten im Bus auch schon wieder unruhig.
Wir steuerten dann kurz vor Magdeburg einen Parkplatz an, wo uns Bruder Emrich ein deftiges Frühstück mit Hausmacher Wurst servierte. Hierfür nochmals besten Dank.

Nach einem weiteren Stop mit Kaffee und Kuchen trafen wir am Nachmittag in unserem Hotel in Plau am See ein. Nun wurden die Koffer ausgepackt und kurz darauf schon Erkundungen im und um das Strandhotel - das in unmittelbarer Nähe des Sees liegt - gemacht. Im Anschluss machten wir uns dann auf den Weg nach Plau, wo schon die ersten Eindrücke der Stadt gewonnen werden konnten.
Nach dem Abendessen ließen wir den Tag langsam ausklingen.

Freitag, den 02. Oktober
Heute stand eine Fahrt in die Landeshauptstadt Schwerin auf dem Programm. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle am Bus, wo wir schon von der anderen Reisegruppe - die auch im Hotel wohnten -, einem Volkschor aus der Nähe von Pirna -  musikalisch begrüßt wurden. Nach dieser Einlage begaben wir uns auf die Fahrt nach Schwerin.

In Schwerin angekommen gingen wir gemeinsam zum Dom,  wo wir unsere Erkundungstour starteten. Schnell bildeten sich kleine Gruppen und jeder konnte auf seine Art und Weise die Stadt kennenlernen. So waren die einen mit der Bimmelbahn unterwegs, die anderen besichtigten das Schloss und bestiegen den Thorn. Und wieder andere waren einfach nur so in der Stadt unterwegs.

Am Nachmittag trafen wir uns dann alle wieder am Bus und stärkten uns noch mit den Resten vom Vortag.

Nach dem wir wieder in Plau angekommen waren, begaben sich einige ins Hotel um sich eine Massage zu gönnen oder auszuruhen. Der Rest begab sich in die Stadt um sich die Hühnerleiter mit Schleuse oder die Hebebrücke anzuschauen. Den Nachmittag ließen wir dann im Café bei Kuchen und Eis ausklingen.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Sports. Peter und ich hatten bei unserer Vorausfahrt für heute Abend drei Bowlingbahnen gebucht, so dass wir den Abend dort verbrachten. Da die Beteiligung so gut war mussten wir 6 Mannschaften bilden.  Bei viel Spaß und Gaudi konnten die Teilnehmer dann immer im Wechsel bowlen.  Nach dem dann alle ihre zwei Durchgänge absolviert hatten, krochen einige auf den Händen ins Bett, andere machten noch einen Durchgang und ließen so den Tag zu Ende gehen.




Samstag, den 03. Oktober
Nach dem aufstehen und dem ersten Blick aus dem Fenster war uns klar - es wird heute nass - denn Regen und Sturm empfing uns.

Dies ließ uns aber nicht davon abhalten, eine Schifffahrt auf der Müritz zumachen. Die Fahrt begann in Röbel und führte uns vorbei an Klink nach Waren. Da wir bevor das Schiff ablegte noch etwas Zeit hatten, besuchten wir noch den alten Bahnhof, wo der dortige Eisenbahnverein alte Dampfloks, Wagons und andere Schienenfahrzeuge ausstellt. In Waren angekommen stürmten wir erst einmal den dortigen Fischstand am Hafen, wo wir uns mit verschiedenen Fischbrötchen stärkten.

Da wir nun etwa 2 Std. Aufenthalt hatten bevor uns unser Busfahrer wieder einsammelte, konnte jeder seinen Interessen nach kommen: wie Spaziergang, Müritzeum - wo alles über den Müritz Nationalpark ausgestellt und dokumentiert ist - oder einfach nur im Eiscafé.

Mittlerweile war das Wetter auch wieder besser geworden und unser Busfahrer chauffierte uns durch die Region wie Alt Schwerin, Malchow usw., so dass wir am späten Nachmittag wieder im Hotel eintrafen.

Für heute Abend luden Peter und ich nochmals alle Teilnehmer auf die Bowlingbahn ein, da ja noch die Siegerehrung vom Vortrag und ein gemeinsamer Rückblick anstanden.

Da ich 3 Pokale für die besten Bowlingspieler besorgt hatte,  galt es nun diese zu überreichen.

Den 1. Platz belegte Norbert Kern, den 2. Platz Peter Spitzbarth und der 3. Platz ging an Peter Hardt.

Nach dem Peter Hardt sich nochmals bei allen bedankt hatte und eine Vorschau auf nächstes Jahr gab, überraschten uns die Teilnehmer. Peter und mir wurden je eine Schatztruhe - in der sich eine Ehrenmedaille der Stadt Schwerin, eine Duftkerze und div. Duftstäbchen befanden - überreicht. Hierfür nochmals herzlichen Dank.

Sonntag, den 04. Oktober
Nun hieß es Abschied nehmen. Nach dem einladen der Koffer setzt sich der Bus Richtung Heimat in Bewegung. Wo wir gegen 19°° Uhr wieder am Hauptbahnhof eingetroffen sind.
Zum Schluss gilt unser Dank unserem Busfahrer Christoph, der uns die 4 Tage mit seinem Wissen und Informationen versorgte. Ein weiterer Dank gilt allen Kuchen- und Salatspendern und nochmals Edgar für die Hausmacher Wust.

Nun zählen wir die Tage bis zur nächsten Männerfahrt 2010.

Dieter Hochheimer
Gem. „Guter Weg“ Hattersheim

Reisebericht von der Männerfahrt

vom 01. – 04. Oktober 2009

an die Mecklenburgische Seenplatte

Am 01. Oktober trafen wir uns zur 4. Männerfahrt an die Mecklenburgische Seenplatte.

Wir starteten um 5²° Uhr am Hauptbahnhof in Frankfurt. Unsere Fahrt ging über Hanau,

Fulda nach Hünfeld, wo noch zwei Teilnehmer zustiegen. Und weiter ging es nach Bad Hersfeld.

Dort stiegen die restlichen zwei Teilnehmer ein, so dass wir dann mit 27. Personen unsere Reise

beginnen konnten.

Am Rasthof Kassel legten wir den ersten Zwischenstop ein und so konnte jeder seinen

Bedürfnissen nach kommen.

Unsere Fahrt ging dann weiter vorbei an Göttingen und Salzgitter. Nach dem wir dann den

Grenzkontrollpunkt „Helmstedt“ passierten, wurden die ersten im Bus auch schon wieder unruhig.

Wir steuerten dann kurz vor Magdeburg einen Parkplatz an, wo uns Bruder Emrich ein

deftiges Frühstück mit Hausmacher Wurst servierte. Hierfür nochmals besten Dank.

Nach einem weiteren Stop mit Kaffee und Kuchen trafen wir am Nachmittag in unserem Hotel

in Plau am See ein. Nun wurden die Koffer ausgepackt und kurz darauf schon Erkundungen im und um das Strandhotel - das in unmittelbarer Nähe des Sees liegt - gemacht. Im Anschluss machten wir uns dann auf den Weg nach Plau, wo schon die ersten Eindrücke der Stadt gewonnen werden konnten.

Nach dem Abendessen ließen wir den Tag langsam ausklingen.

Freitag, den 02. Oktober

Heute stand eine Fahrt in die Landeshauptstadt Schwerin auf dem Programm. Nach dem Frühstück trafen wir uns alle am Bus, wo wir schon von der anderen Reisegruppe - die auch im Hotel wohnten -, einem Volkschor aus der Nähe von Pirna - musikalisch begrüßt wurden. Nach dieser Einlage begaben wir uns auf die Fahrt nach Schwerin.

In Schwerin angekommen gingen wir gemeinsam zum Dom, wo wir unsere Erkundungstour starteten. Schnell bildeten sich kleine Gruppen und jeder konnte auf seine Art und Weise die Stadt kennenlernen. So waren die einen mit der Bimmelbahn unterwegs, die anderen besichtigten das Schloss und bestiegen den Thorn. Und wieder andere waren einfach nur so in der Stadt unterwegs.

Am Nachmittag trafen wir uns dann alle wieder am Bus und stärkten uns noch mit den Resten

vom Vortag.

Nach dem wir wieder in Plau angekommen waren, begaben sich einige ins Hotel um sich eine

Massage zu gönnen oder auszuruhen. Der Rest begab sich in die Stadt um sich die Hühnerleiter mit Schleuse oder die Hebebrücke anzuschauen. Den Nachmittag ließen wir dann im Café bei Kuchen und Eis ausklingen.

Der Abend stand ganz im Zeichen des Sports. Peter und ich hatten bei unserer Vorausfahrt für heute Abend drei Bowlingbahnen gebucht, so dass wir den Abend dort verbrachten. Da

die Beteiligung so gut war mussten wir 6 Mannschaften bilden. Bei viel Spaß und Gaudi konnten

die Teilnehmer dann immer im Wechsel bowlen. Nach dem dann alle ihre zwei Durchgänge absolviert hatten, krochen einige auf den Händen ins Bett, andere machten noch einen Durchgang und ließen so den Tag zu Ende gehen.

Samstag, den 03. Oktober

Nach dem aufstehen und dem ersten Blick aus dem Fenster war uns klar - es wird heute nass -

denn Regen und Sturm empfing uns.

Dies ließ uns aber nicht davon abhalten, eine Schifffahrt auf der Müritz zumachen. Die Fahrt

begann in Röbel und führte uns vorbei an Klink nach Waren. Da wir bevor das Schiff ablegte

noch etwas Zeit hatten, besuchten wir noch den alten Bahnhof, wo der dortige Eisenbahnverein

alte Dampfloks, Wagons und andere Schienenfahrzeuge ausstellt. In Waren angekommen stürmten wir erst einmal den dortigen Fischstand am Hafen, wo wir uns mit verschiedenen Fischbrötchen stärkten.

Da wir nun etwa 2 Std. Aufenthalt hatten bevor uns unser Busfahrer wieder einsammelte,

konnte jeder seinen Interessen nach kommen: wie Spaziergang, Müritzeum - wo alles über

den Müritz Nationalpark ausgestellt und dokumentiert ist - oder einfach nur im Eiscafé.

Mittlerweile war das Wetter auch wieder besser geworden und unser Busfahrer chauffierte

uns durch die Region wie Alt Schwerin, Malchow usw., so dass wir am späten Nachmittag

wieder im Hotel eintrafen.

Für heute Abend luden Peter und ich nochmals alle Teilnehmer auf die Bowlingbahn ein, da

ja noch die Siegerehrung vom Vortrag und ein gemeinsamer Rückblick anstanden.

Da ich 3 Pokale für die besten Bowlingspieler besorgt hatte, galt es nun diese zu überreichen.

Den 1. Platz belegte Norbert Kern, den 2. Platz Peter Spitzbarth und der 3. Platz

ging an Peter Hardt.

Nach dem Peter Hardt sich nochmals bei allen bedankt hatte und eine Vorschau auf nächstes Jahr

gab, überraschten uns die Teilnehmer. Peter und mir wurden je eine Schatztruhe - in der sich eine Ehrenmedaille der Stadt Schwerin, eine Duftkerze und div. Duftstäbchen befanden - überreicht. Hierfür nochmals herzlichen Dank.

Sonntag, den 04. Oktober

Nun hieß es Abschied nehmen. Nach dem einladen der Koffer setzt sich der Bus Richtung

Heimat in Bewegung. Wo wir gegen 19°° Uhr wieder am Hauptbahnhof eingetroffen sind.

Zum Schluss gilt unser Dank unserem Busfahrer Christoph, der uns die 4 Tage mit seinem

Wissen und Informationen versorgte. Ein weiterer Dank gilt allen Kuchen- und Salatspendern

und nochmals Edgar für die Hausmacher Wust.

Nun zählen wir die Tage bis zur nächsten Männerfahrt 2010.

Dieter Hochheimer

Gem. „Guter Weg“ Hattersheim